Bereits im Alter von 15 Jahren habe ich durch das Karate die transformierende Wirkung (Hara) asiatischer Übungssysteme entdeckt und den Entschluss gefasst diesen Weg weit zu gehen. Seitdem prägt die körperliche und geistige Transformation (Bildung) durch Achtsamkeit mein Leben.
In meinen 17 Jahren an der Universität bin ich tief in die Wissenschaft und Bildungstheorie eingestiegen, habe Berge von Bücher gelesen – und zum Glück auch die ganz Zeit täglich (Tai Chi & Zen) trainiert und damit Bildungspraxis gehabt.
Ohne diese Methoden wäre ich ein anderer Mensch.
Das Training war immer ein großartiger Ausgleich zum theoretischen Arbeiten, dennoch war es mit viel Disziplin verknüpft. Früher habe ich mich zum Training gequält, heute gehe ich viel mehr nach meinem Gespür und erlaube mir auch mal nichts zu tun. Die sublime Aggression der Selbstverbesserung habe ich durch Achtsames Selbstmitgefühl transformiert.
Tai Chi eine Praxis, die mich gelehrt hat, Präsenz nicht zu verstehen, sondern zu verkörpern.
Zen hat diesen Weg vertieft: Klarheit, Einfachheit, Stille.
Achtsames Selbstmitgefühl hat mich, mit mir selbst Freundschaft schließen lassen.
Heute verbinde ich wissenschaftliche Fundierung mit jahrzehntelanger persönlicher Praxis. Klar, bodenständig, individuell.
Meine Überzeugung: Jeder Mensch kann lernen, sich selbst und seinem Körper mit Mitgefühl zu begegnen. Dabei begleite ich dich!